Urtica dioica, Foto: Sascha Sturm Die Brennessel
Urtica dioica

Schon die Mönche im frühmittelalterlichen Kloster Lorsch kannten die Brennessel urtica als Heilmittel. Sie setzten die Pflanze gegen dunkle Geschwüre und Aussatz ein, die Samen auch gegen Kopfgrind. Die Brennessel wird ebenfalls in den Schriften der Hildegard von Bingen im 12. Jh. als urtica erwähnt. Auch sie empfiehlt den Einsatz bei Magenleiden. Heute ist die Brennessel als diuretische (harntreibende) Droge offizinell.




Der Kräutergarten
Herbularius

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